Auxmoney Vorzeitige Rückzahlung

Vorzeitige Rückzahlung von Auxmoney

und zahlt unter bestimmten Bedingungen die monatlichen Raten zurück. Ein Teil der Kredite wurde inzwischen vorzeitig zurückgezahlt. Zwar können Sie die Bedingungen für die Rückzahlung selbst bestimmen, aber auch andere Faktoren, die für eine ordnungsgemäße Rückzahlung sprechen, sind möglich.

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Bisher gibt es in Deutschland mit den Marken Smart und Auxmoney nur zwei große seriöse Player auf dem Makt. In ihren Grundideen sind sich der deutsche Marktführer Smartphone und Auxmoney sehr ähnlich, allerdings sollte im Vorfeld darauf hingewiesen werden, dass sich Auxmoney nur an die Konsumenten wendet. User ist zum einen der Credit-Suchende und zum anderen der so genannte?investor?, also derjenige, der gerne etwas einbringt.

Die Rahmenvereinbarung mit den Providern Smart und Auxmoney begründet zunächst nur einen Nutzungsanspruch auf die Website, und es wird kein Erfolgserlebnis, d.h. die Vergabe eines Darlehens, zugeschrieben. Im Falle einer erfolgreichen Mediation wird ein Darlehensvertrag zwischen dem Kreditnehmer und einer Hausbank abgeschlossen. Die beiden Provider kooperieren ausschließlich mit einer Hausbank, die die Darlehensvergabe durchführt.

Daher bekommt der Kreditnehmer kein Darlehen unmittelbar von einem Investor, sondern von einem Finanzinstitut. Der Anspruch aus dem Darlehensvertrag wird dann unverzüglich veräußert und von der Hausbank an den Investor abgetreten. Andererseits kauft die Credit Intermediationsplattform die Forderungen zunächst an, veräußert sie dann und übergibt sie an den Investor (sog. Silent Assignment).

Es besteht daher kein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dem Investor und dem Kreditnehmer. Auch nach dem Verkauf sammelt die Hausbank die Zinsen ein. Zu beachten ist auch, dass die Dienstleister neben der Grundversorgung "Kreditvermittlung" auch Zusatzleistungen wie Bonitätsbeurteilungen offerieren, die je nach Bedarf ergänzt werden können. Plattform-Betreiber unterliegen keinen Genehmigungspflichten nach dem Kraftfahrtgesetz, da sie kein Bankgeschäft tätigen.

Sowohl Smart und Auxmoney schließen die Kreditverträge mit einer Hausbank ab, die auch den Zahlungsvorgang zwischen Plattform-Betreiber, Investor und Kreditnehmer übernimmt. Formell führt daher nur die kreditgebende Stelle ein Darlehensgeschäft im Sinne von 1 I 2 Nr. 2 Nr. 2 RG. Die Tatsache, dass die Krediterlöse zunächst vom Investor stammen, hat insoweit keine Auswirkung.

Ebenso wenig führen die Dienstleister ein Depotgeschäft im Sinne des Kraftwerksgesetzes durch, da die Mittel erst vor Vertragsabschluss bei der Hausbank hinterlegt werden. Investoren, die ihre Mittel auf ein Bankkonto überweisen, tätigen kein Ausleihgeschäft. Auch die Kreditnehmer tätigen kein Passivgeschäft durch die Aufnahme von Fremdkapital, da dieses direkt von der Hausbank kommt.

Auf diese Weise entfällt für die Provider die Genehmigungspflicht nach dem Kraftwerksgesetz, wenn sie eine Hausbank zwischen den Nutzern wechseln. Unsicherheiten entstehen sowohl für Investoren als auch für Schuldner, wenn der Vertrag ausläuft. Bei Online-Vereinbarungen aus 312 b, 312 d BGB hat der Investor oder der Entleiher ein Widerspruchsrecht in Hinblick auf den Vertragsrahmen.

Bis zur Vermittlung eines Kreditvertrages ist die knappe Frist von zwei Kalenderwochen ( 355 BGB) in der Regelfall verstrichen. Darüber hinaus können Darlehensverträge auch gekündigt werden, wenn ein Konsument einen Darlehensvertrag schließt. Weitere Kündigungsgründe können die Beendigung oder vorzeitige Rückzahlung durch den Darlehensnehmer sein. Es sei darauf hingewiesen, dass der Darlehensnehmer das Darlehen auf den oben erwähnten Platformen aktuell in der Lage ist, es zurückzuzahlen - die gesetzlich vorgeschriebene Frist gemäß 489 Abs. 1 Nr. 2 beträgt drei Mo. Dabei kann dies nur sechs Mo. nach der Darlehensauszahlung geschehen, ohne dass eine Vorauszahlungsstrafe zu entrichten ist.

Daraus folgt, dass der Investor mit einer vorzeitigen Beendigung des Vertrages und nicht mit der Erzielung seiner Einnahmen gerechnet werden muss. Der Investor darf daher nicht auf die laufende Rendite des investierten Kapitals ausweichen. Problematisch für den Investor ist, wie er sich vor Schäden schütz.

Investoren sind mit einem nicht zu unterschätzenden Ausfallsrisiko behaftet. Laut Statistiken von Smartava waren 115 Schuldner mit 9,5% und 68 (5,6%) mit 1208 kurzfristigen Darlehen im Rückstand. Um Investoren vor einem totalen Verlust ihres Vermögens zu schützen, hat Smartphone deshalb Investorenpools aufgesetzt. Auf der anderen Seite steigt das Verlustrisiko, dass andere Investoren nicht die gesamte Renditeerwartung erreichen, da eventuell "schlechte Risiken" übernommen worden sind.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass mit bisher rund 1000 geschlossenen Darlehensverträgen und einer geringen Aufteilung der einzelnen Investmentfonds auf nur wenige Schuldner die Pooling-Effekte eigentlich sehr begrenzt sind. Befindet sich ein Schuldner mehr als sechs Kalenderwochen im Rückstand, besteht die Gefahr, dass ein Inkassounternehmen die Not leidenden Forderungen ankauft.

Danach erhalten die Investoren bei Smartphone 15-25% des in Verzug geratenen Betrags (abhängig von der Kreditwürdigkeit des in Verzug geratenen Schuldners), aber der restliche Verlust wird einbehalten. Dies bedeutet auch, dass ein Investor nicht vollumfänglich gesichert ist. Das größte Restrisiko für Investoren besteht wahrscheinlich darin, dass ein großer Teil der Schuldner zu den besten Risikoarten gehört (adverse selection).

In Kooperation mit CreditLife International N.V. bietet das Unternehmen seit geraumer Zeit eine Restkreditversicherung für Todesfälle, Invalidität und unfreiwillige Arbeitslosen. Diejenigen, die sich bereits gegen den Tode versichert haben, benötigen RSV und RSV in der Regel nicht mehr, werden oft nur noch zum Verbergen von Bankspesen oder zur Generierung von Kommissionen verwendet.

Ein " guter " RSV ist jedoch laut Smartava im Einzelnen "sehr empfehlenswert", und zwar "wenn die Finanzlage ohnehin schon angespannt ist". Es ist daher fragwürdig, warum die von Smartphone vorgebrachte Idee - dass ein RSV in der Regel nicht zu empfehlen ist - nicht durchgängig bis zu seinem Abschluss verfolgt wird. Darüber hinaus erhebt sich die Fragestellung, wer überhaupt von einem RSV bei SmartV mitwirkt.

Das ist natürlich in erster Linie der Darlehensnehmer, nicht aber der Investor im Falle eines Versicherungsfalles. Fragwürdig ist auch, ob der Deckungsschutz nicht durch diverse Ausnahmen so weit eingeschränkt ist, dass es sich für den Darlehensnehmer nicht rechnet, eine Police abzuschließen. Für den Darlehensnehmer ist dies von Bedeutung, da eine Forderung nach 6 Monaten an ein Inkassobüro weiterveräußert werden kann.

Obwohl der Smava-Geschäftsführer darauf hinweist, dass CreditLife in Bezug auf die Verarbeitungsgeschwindigkeit als verlässlich angesehen wird, muss der Darlehensnehmer seine Rate während einer fortlaufenden Leistungsprüfung durch den BoD weiter auszahlen. Ein weiteres Hindernis sind die Gebühren für den RSV. Die Schwierigkeit besteht darin, dass Auxmoney Vorauszahlungen leisten muss, ohne dass Auxmoney einen erfolgreichen Abschluss hat (Vermittlung eines Kreditvertrags).

Auxmoney verrechnet für die Vorbereitung jedes "Kreditprojekts" (d.h. das Angebot des Kreditsuchenden) EUR 9,95 im Voraus. Laut Prognosen werden jedoch nur etwa 5% - 15% der Kreditanträge wirklich vermittel, so dass ein großes Risiko besteht, dass dem Kreditnehmer ohne Kreditvergabe Ausgaben entstehen. Der Kreditnehmer muss also keine Kredite erhalten.

Es ist auch schwierig, dass die Benutzer eine große Anzahl von Aufträgen abschliessen und dann alle individuell beenden müssen, vgl. 20 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Rahmenvertrag mit dem Leistungserbringer, Darlehensvertrag mit der Hausbank, Forderungskaufvertrag, Verträge über Zusatzleistungen, die auch ohne Rücksicht auf das Vorliegen des Rahmenvertrags gelten). Ein Managementvertrag über das Inkasso durch die Hausbank kann nicht ordnungsgemäß beendet werden, auch wenn die Schuld ertragslos ist.

Können nicht genügend Investoren für die gesamte Kreditsumme gefunden werden, kann der Kreditnehmer auch ein Kredit bei der SWK Banque für den verbleibenden Teilsaldo einholen. Das bedeutet, dass der Konsument - unter Berücksichtigung der Erfolgsrate - erneut einen Kredit bei einer Hausbank beantragen muss. Es ist zweifelhaft, ob die SWK Gesamtbank überhaupt ein besonders gutes Leistungsangebot machen wird oder nicht.

Es ist auch zu beachten, dass der Darlehensnehmer bei Auxmoney auch eine Restkreditversicherung abschliessen kann. Im Gegensatz zu Smart Money macht Auxmoney jedoch nicht darauf aufmerksam, dass der Beschluss eines RSV unter Umständen nicht erforderlich ist, wenn andere Sicherheitenstellungen vorgenommen werden. Laut Auxmoney kooperiert sie mit der SWK Banque und der Co. Versiche.

Die Verwendung von ähnlichen AVBs verursacht die gleichen Schwierigkeiten wie bei Smart. Für die Investoren birgt dies auch das Verlustrisiko, dass sie die Rückbuchungsgebühren zu zahlen haben. Nach 11 IV AGB muss der Darlehensnehmer dies zwar grundsätzlichen Ansprüchen genügen, der Investor ist jedoch ersatzpflichtig. Nachteilig wirkt sich auch aus, wenn der Investor der Wahrnehmung seiner Rechte aus dem Darlehensvertrag durch den Dienstleister im Voraus zugestimmt hat, siehe § 13 der AGB.

Es muss auch geklärt werden, ob Smart und Auxmoney für Investoren und Schuldner billiger sind als traditionelle Bankenprodukte. Zunächst ist darauf hinzuweisen, dass die Zinslast der Schuldner auch von ihrer Bonität abhängt und für diese Kreditvermittler nicht besonders vorteilhaft zu sein scheint. Der durchschnittliche Zinssatz für Smava-Kredite mit einer Kreditlaufzeit von 36 Tagen liegt zwischen 7,9 und 15,2 Prozent für Kredite mit einer Kreditlaufzeit von 60 Tagen (zwischen 8,4 und 16,3 Prozent für Kredite mit einer Kreditlaufzeit von 60 Monaten).

Die Renditeerwartung für Investoren liegt bei 6,8 bis 7,4 Prozent bzw. 7,8 bis 11,8 Prozent). Der Einsatz von Smartphone ist für einige Kreditnehmer in letzter Zeit um das Doppelte teurer geworden. Im Falle von Auxmoney sind folgende Aufwendungen angefallen: 0,083% der Investitionssumme werden bei der Vergabe von Darlehen für die Verwaltung der Investition monatlich in Rechnung gestellt.

Für die unterschiedlichen Schufa-Scores, die Arbeitgeberanfrage und die Publikation des Kreditprojekts muss der Darlehensnehmer je 9,95 Euro zahlt. Bei Abschluss eines Darlehens erhält die Hausbank 0,95% des Darlehensbetrages vom Darlehensnehmer als Kommission. Bei stornierten Raten betragen die Mahn- und Inkassokosten 8,- Euro pro Mahnschreiben, die Rücklastschriftkosten bei stornierten Einzüge 15,- Euro pro Retoureneinzug und eine Jahresabrechnungsgebühr für das Kontokorrentkonto von 17,- Euro.

Das vielleicht grösste Problem neben diesen individuellen Belastungen ist, dass Investoren nicht abschliessend beurteilen können, ob "ihr" Darlehensnehmer ein "gutes oder falsches Risiko" ist und dass auch ohne Vermittlung eines Vertrages auskommen. Dies ist ein Spartenprodukt, das in der Regel nicht für Investoren oder Schuldner empfohlen wird.

Obwohl es einige vorteilhafte Nebenwirkungen für die Anwender gibt (z.B. für den Darlehensnehmer, dass das Kreditvolumen ohne Vorauszahlung zu jeder Zeit rückzahlbar ist; für den Investor der eventuell höhere Zinssatz), kann das Konzept insgesamt nicht überzeugend sein. Bei Kreditnehmern sollte der erste Weg nach wie vor zu einer seriösen Hausbank sein. Gegenüber Anlegern von Kreditinstituten und Skibanken wurden über den Einsatz von Sicherungsfonds angemessene Garantien getroffen.

Die Präsidentin des BVMW empfiehlt auch kleinen Unternehmern, bei kurzfristigen Kapitalengpässen auf Smartphone usw. zurÃ??ckzugreifen, aber sie waren kein Substitut ihrer Hauses. Die Gefahr, dass eine Schadensforderung zum Teil ausfällt, ist sehr hoch, vor allem aufgrund der oft schwachen Kreditwürdigkeit der Kreditnehmer, die von den Platformen besonders berücksichtigt werden.

Es sollte auch bedacht werden, dass selbst Profis für ihre Investitionen weder Smartphone noch Auxmoney verwenden, da das Unternehmen zu klein und zu riskant für sie ist. Dass dies nicht der Fall sein könnte, zeigt die jüngste Verdopplung der Smavakosten. Die Zinsen für die Schuldner scheinen auch im Vergleich zu den sonst üblicherweise von Kreditinstituten und Sparbanken angebotenen Zinsen nicht besonders zu sein.

Darüber hinaus mussten die Venture-Capital-Geber von Smartava im Monat September 2008 weitere 4 Mio. E bereitstellen. Beispielsweise belief sich das Darlehensvolumen des inländischen " Branchenführers " Smartava zum Ende des ersten Geschäftsjahrs (ab Anfang Februar 2007) nur noch auf 1,1 MIO. EUR mit einem Mitgliederbestand von rund einem halben Dutzend "Mitgliedern". Es gibt auch keine Garantie dafür, dass gesellschaftlich orientierte Investoren ihr angestrebtes "Social Return" einhalten.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum