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Bundesweite Bischofskonferenz: Geschlechtsmissbrauch

Im Rahmen seiner heutigen Tagung (20. Oktober 2018) befasste sich der Oberste Ressort mit den Folgen der Untersuchung "Sexueller Kindesmissbrauch durch die katholischen Geistlichen, die Diakone und die Ordensleute im Rahmen der MHG" und diskutierte das weitere Verfahren für die Schlusserklärung der Herbstvollversammlung der DBS. Die folgende Stellungnahme der Bundesbischöfe zu den Erkenntnissen der Untersuchung "Sexueller Kindesmissbrauch durch die katholischen Pfarrer, Diakone und Ordensleute im Rahmen der DGB" wurde im Rahmen der Herbstvollversammlung der Bundesbischöflichen Konferenz am 26. August 2018 in Fulda publiziert.

über die Ergebnisse der Untersuchung "Sexueller Kindesmissbrauch durch die katholischen Pfarrer, Kirchendiakone und Ordensleute im Rahmen der DGB" Die vorliegende Untersuchung der MHG wurde auf einer Medienkonferenz im Rahmen der Herbstvollversammlung der DRK am 24. Juni 2018 um 13.15 Uhr in Fulda präsentiert. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden nur auf Deutsch veröffentlicht. Sie ist in der Abkürzung "MHG-Studie" nach den Standorten der Hochschulen des Forschungsverbundes - M(annheim)-H(eidelberg)-G(ießen) - genannt und führt den Namen "Sexueller Mißbrauch Minderjähriger durch die katholischen Pfarrer, Diakone und Ordensleute im Umfeld der Dt. Bischofskonferenz".

Detaillierte Angaben und Stellungnahmen von Herrn Dr. Reinhard Marx (München und Freising), dem Vorsitzenden der DGB, und Herrn Dr. Stephan Ackermann (Trier), dem Beauftragten der DGB für die Bereiche sexueller Missbrauch im Kirchenbereich und für den Kinder- und Jugendschutz, sowie dem Schriftführer der DGB, den teilnehmenden Wissenschaftlerinnen und Wissbe iständen und den Projekten: Hier sind die Stellungnahmen des Projektbeirates zu finden:

Die jüngste MHG-Studie wird auf einer Pressekonferenz am 25. 9. 2018 vorgestellt: Im 11. 2015 hat der Oberste Rath die Bischofsarbeitsgruppe zum Schutz von Kindern und Minderjährigen eingesetzt. Seither steht sie dem Trierer Läufer Dr. Stephan Ackermann bei seiner Arbeit zur Seite, um in Sachen sexueller Missbrauch im Kirchenbereich aktiv zu werden.

Nach wie vor engagiert sich die Katholikengemeinde in Deutschland für das Hilfssystem für Opfern von sexuellem Missbrauch, das die bis heute bestehenden Konsequenzen mildern soll. Zusätzlich zur Teilnahme am EHS hat die Deutsche Bischofskonferenz seit 2011 ein eigenes Prozedere für Opfern von sexuellem Missbrauch eingerichtet, um Zuwendungen zur Erkennung ihres Leidens zu beantragen.

Es wird erwartet, dass die Bundesbischöfliche Konferenz bis zur Novelle des Opferausgleichsgesetzes (OEG) am Supplementary Assistance System (EHS) für Opfer von sexuellem Mißbrauch teilnehmen wird und damit die in der EHS-Vereinbarung festgelegte Bewerbungsfrist, die am Stichtag der Novelle am Stichtag des OEG am Ende des Jahres 2016 abgelaufen wäre, wird. Bewerbungen können nun weiter über das Büro des Sexual Misuse Fund eingereicht werden.

Diesem Zweck dient die am 18. Jänner 2016 zwischen dem Kommissar der Bundesbischöflichen Konferenz für die Bekämpfung des Sexualmissbrauchs von Kindern im Kirchenbereich, dem Trierer Weihbischof Dr. Stephan Ackermann, und Johannes-Wilhelm Rörig, dem selbständigen Kommissar für die Bekämpfung des Sexualmissbrauchs von Kindern der Föderalregierung (UBSKM), geschlossene neue Absprache. Weiterlesen: "Sexueller Kindesmissbrauch:

Gemeinde in einem intensiven Lern- und Entwicklungsprozess" Aus Anlass der Entdeckung von Missbrauchsfällen von Minderjährigen durch die katholische Gemeinde vor fünf Jahren gab der Missbrauchskommissar der DR. BISK, Mons. Dr. Stephan Ackermann, eine Stellungnahme ab. Zu der Pressemeldung vom 22.01.2015Die wesentlichen Massnahmen der Deutsch-Katolischen Gemeinde im Rahmen des seit Jänner 2010 bestehenden sexualisierten Kindesmissbrauchs im Kirchenbereich sind hier als pdf-Datei zu sehen.

"Der Kommissar der Bundesbischöflichen Konferenz für die Beantwortung von Fragestellungen des Sexualmissbrauchs von Minderjährigen im Kirchenbereich, Diözesanbischof Dr. Dr. B. B. B., hat im Juli 2012 einen Sachstandsbericht über das Vorgehen bei den Sachleistungen und über die Tätigkeit der Zentralstelle für Koordination (ZKS) vorgelegt. Mit der Unterzeichnung einer Übereinkunft durch den Regierungsbeauftragten Johannes-Wilhelm Rörig verpflichtet sich Stephan Ackermann, die Durchführung der Vorschläge des Diskussionsforums "Sexueller Kinderschmuggel in Abhängigkeits- und Machtbeziehungen in Privat- und Öffentlichen Institutionen sowie im Familiensektor" zu fördern und sich für einen besseren Jugendschutz vor sexualisierter Gewalttätigkeit in ihren Kirchenstrukturen zu engagieren.

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