Höhe der Vorfälligkeitsentschädigung

Betrag der Vorauszahlungsstrafe

Die Definition Vorfälligkeitsentschädigung ist die Gebühr für die außerplanmäßige Rückzahlung eines Darlehens während der Festzinsperiode. Gemäß der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs müssen die Banken die Rendite von Pfandbriefen zur Bestimmung der Vergütung verwenden. Vielmehr ist die Vorfälligkeitsentschädigung entweder ein kontrollierter Preis, der einen Schadensbetrag nicht überschreiten darf, oder direkt ein Schadensersatzanspruch. In der Vergangenheit wurden den Kreditnehmern jedoch oft die Kündigungsgebühren quasi vorgegeben. Du hast jetzt die Möglichkeit, einen Teil der gezahlten Beträge zurückzubekommen.

Verifizierung der Vorauszahlungsdaten

Bei vorzeitiger Kündigung eines Kreditvertrags überprüfen wir den Entschädigungsanspruch Ihres Kreditinstituts auf Rechtfertigung und Nachteile. In diesem Fall erstellen wir Ihnen unser Sachverständigengutachten, das die richtige Vorauszahlungsstrafe rechtlich nachweist. In diesem Bericht können Sie Ihre Hausbank bitten, nur den richtigen Betrag zu verlangen. Sollte die Hausbank Ihrer Anfrage nicht nachkommen, werden wir Ihnen anbieten, Ihre Rechte durchzusetzen.

Auf jeden Falle erhalten Sie von uns vor Auftragserteilung eine Beurteilung der erfolgsaussicht.

Überprüfung der Vorauszahlungsstrafe

Banken fordern für die frühzeitige Tilgung eines Kredits in der Regel eine höhere Vorfälligkeitsentschädigung. Dies ist in den meisten Fällen im Vertrag explizit festgelegt und kann nicht wegverhandelt werden. Wirklich nervig wird es aber erst, wenn man ganz genau herausfindet, wie viel Vorfälligkeitsentschädigung die Banken oder Sparkassen verlangen. Weil ihre Kalkulation nicht durch das Gesetz reguliert ist, stehen die Türen und Tore der Fantasie offen.

Nun fordern die Kreditinstitute einen Betrag, der allen zukünftigen Zinszahlungen entspricht. Daraus resultieren überproportionale, auch erschreckende Mengen. Das heißt, die Höhe der Vorfälligkeitsentschädigung ist in letzter Zeit errechnet. Im Rahmen des Rechtsverkehrs sind Unternehmen nicht wie Konsumenten durch ein gesetzliches Widerrufsrecht abgesichert, sondern haben auch das Recht auf eine ordnungsgemäße Nachberechnung.

Es ermöglicht eine ordnungsgemäße Ermittlung der Vorfälligkeitsentschädigung.

Wird der Betrag einer Vorauszahlungsstrafe begründet?

Problem: Im Falle eines verfrühten Rückzugs aus einem Immobilienkredit fordern die Kreditinstitute in der Praxis in der Regelfall Vorfälligkeitsentgelte, deren Höhe nicht immer mit den Berechnungsgrundlagen von Recht und Gerichtsbarkeit übereinstimmt. Im Jahr 2013 belief sich das Passivvolumen von Privaten gegenüber Banken aus Immobilienkrediten in der BRD auf rund 836 Mrd. EUR.

Die Berechnungen der Kreditinstitute beinhalten die erhaltenen Zinserträge (abzüglich Kosten) als Ergebnis für die Darlehenslaufzeit. Daher wird den Kreditinstituten im Rahmen von vertraglichen Vereinbarungen eine Vergütung gewährt. Der Betrag der Vorfälligkeitsentschädigung wird zunächst auf der Grundlage der Zinssätze bemessen, die über die beabsichtigte Dauer aufgelaufen wären, wenn der Vertrag vertragsgemäß erfüllt worden wäre.

Generell gilt: Je früher der Darlehensvertrag gekündigt wird, desto höhere Vorfälligkeitsentschädigung. So sind z.B. außerplanmäßige Tilgungen und niedrigere Administrationskosten als abzugsfähige Posten zugunsten des Darlehensnehmers zu berücksichtigen. Nach einer aktuellen Studie der Bremer Verbraucherberatungsstelle sind die geforderten Vorauszahlungsstrafen in den vergangenen Jahren gestiegen. In vielen Fällen enthielten die Kreditinstitute keine besonderen Rückzahlungsrechte oder niedrigere Verwaltungskosten. In vielen Fällen waren keine besonderen Rückzahlungsrechte vorgesehen.

Vorauszahlungsstrafen können unter gewissen Voraussetzungen auch als Steuerabzüge in Anspruch genommen werden.

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