Norisbank Einlagensicherung

Einlagensicherung bei der Norisbank

Die Norisbank ist jedoch eine traditionelle Bank mit Einlagensicherung über eine Einlagensicherung. über den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes e. Norisbank Einlagensicherung. Hier finden Sie alle Details zum norisbank Top-Zinskonto und anderen Tagesgeldangeboten. Auch die Einlagensicherung der norisbank überzeugt. Zugleich entscheiden Sie sich mit dem Tagesgeld der norisbank für ein sicheres Finanzprodukt.

Besseren Schutz der Bankkunden bieten wir Ihnen

In einem neuen Look werden die Sicherheitssysteme für Spar- und Termineinlagen bei Kreditinstituten und Skibanken präsentiert. Erstmalig wird bis längstens im Juni 2015 ein eigenes Passivschutzgesetz in Kraft treten, das eine EU-Richtlinie in nationales Recht umsetzt und den Verbraucherschutz für Bankkunden deutlich anhebt. Im Falle der Insolvenz einer Kreditinstitution oder eines Sparkassenkonzerns sind in der Regel noch bis zu 100.000 EUR pro Kreditinstitut und Kunden durch die gesetzlich vorgeschriebene Einlagensicherung abgedeckt, d.h. wiedervergütet.

Ab 2015 werden auch Beträge von bis zu 500.000 EUR abgedeckt, wenn sie "sozialen Zwecken" nützen. Die Erstattung durch den Einlagesicherungsfonds erfolgt nach dem neuen Recht ohne Antragstellung und innerhalb von sieben Werktagen. Selbst diejenigen, die in anderen EU-Ländern investiert haben, profitieren von einem Mindesteinkommen von 100.000 EUR. Auch die grenzüberschreitende Abrechnung wird vereinfacht: Einem inländischen Kunden, der z. B. bei einer in Konkurs geratenen franzoesischen Hausbank eingezahlt hat, wird es kuenftig moeglich sein, die Rueckzahlung ueber den Entschaedigungsfonds auszugleichen, der wiederum innerbetrieblich mit den franzoesischen Wertpapiermaerkten verrechnet wird.

Sprachbarrieren werden so für den Verbraucher beseitigt. Davon profitiert auch der Kundschaft von Spar- und Volksbanken: Im Gegensatz zur Vergangenheit haben sie auch einen gesetzlichen Anspruch auf Schadenersatz in Höhe von höchstens EUR 10.000,- pro Kundin in der Zukunft. Für die Sparten Sparbanken, Volksbanken nach wie vor das Prinzip der institutionellen Sicherheit: Hier wird kein bestimmter Betrag pro Kundin abgesichert, aber jede Sparbank oder Volksbank würde im Bedarfsfall als Gesamtinstitut von den anderen Institutionen an den Finanztropf geknüpft und so am Laufen gehalten.

Dadurch sind in der Regel alle Guthaben bei Kreditinstituten und Volkwagen besichert, während bei Privatbanken Inhaberpapiere wie z. B. Genussrechte und Urkunden ausgeschlossen sind. Sie wird nun in der Regel auf alle Kreditinstitute bis zu einem Betrag von EUR 10.000,- ausgedehnt. Während die Kreditinstitute bisher einen kleinen Teil ihrer Kundenverbindlichkeiten als Einlage zahlen mussten, liegt der Fokus nun auf einer festen Fondsgröße: In Zukunft sollen 0,8 Prozentpunkte der Kundschaft als Kaution gehalten werden.

Kein Entschädigungsinstitut der Weltwirtschaft kann einen vollständigen Kollaps des Bankensektors kompensieren, da es fast zwei Bill. EUR auf Konto und Sparbuch gibt. In der gesetzlichen Einlagensicherung werden nicht nur Einzelpersonen, sondern auch e. V., Stiftung, Wohnungseigentümergemeinschaft und kleine Unternehmen geschützt. Wenn Sie mehr als 100.000 EUR sichern wollen, haben Sie die Wahl: Entweder Sie verteilen Ihr Kapital auf mehrere Bankkonzerne oder Sie entscheiden sich für die Zahlung einer Bankgarantie.

Dabei genügt es nicht, das Kapital auf mehrere Institutionen innerhalb eines Konzernverbundes aufzuteilen, wie die Berlinische und die Norisbank, die beide zur Deutsche Bundesbank mitwirken. So konnte der Kundin oder dem Kunden ein Teil des Geldbetrages bei einer privaten Hausbank, einem Sparkassenunternehmen oder einer Filiale der Österreichischen Post AG hinterlegt werden. Wahlweise kann der Mandant auch auf Mittel wetten, die in Aktien, Obligationen oder Rohstoffe investieren.

Im Gegensatz zu Sparkonten, die sich nicht im Kellersafe der Hausbank befinden, sondern nur ein Anspruch des Käufers gegen die Hausbank sind, müssen Kundensicherheiten vom Bankguthaben abgetrennt gehalten werden. Im Falle eines Konkurses einer Hausbank kann der Kundin oder dem Konsumenten sein Wertpapierdepot unverzüglich auf ein anderes Kreditinstitut umbuchen. Drittens vertrauen die Verbraucher den freiwillig eingerichteten Garantiesystemen der staatlichen und privatwirtschaftlichen Kreditinstitute.

Jeder, der sich beispielsweise bei der Deutsche Bundesbank erkundigt, welche Investitionssumme im Falle eines Konkurses durch die freiwillige Einlagensicherung der privaten Banken gesichert wäre, wird erfahren, dass er prinzipiell bis zu 30 Prozentpunkte des haftet. Die Commerzbank liegt bei 6,6 Mrd. EUR, die Postbank und Ing-Diba bei 1,6 Mrd. EUR.

Mit den Spar- und Volksbanken würden - rechnerisch - sogar unbegrenzte Beträge abgesichert. Im Gegensatz zur gesetzlichen Garantie umfasst die Selbstbeteiligung auch Mittel von Vermögenswerten institutioneller Anleger wie Versicherungsgesellschaften und Gebietskörperschaften. Ab 2015 werden die Privatbanken ihre maximalen Sicherungssummen bis 2025 in mehreren Stufen auf 8,75 Prozentpunkte des Eigenkapitals reduzieren.

Dies hat für die meisten Investoren aufgrund der Höhe der damit verbundenen Beträge keine Konsequenzen: Auch eine kleine Hausbank mit nur fünf Mio. Haftkapital (die Untergrenze für Banken) wird - auf freiwilliger Basis - in zehn Jahren bis zu 437.500 EUR pro Kunden einsparen. Auch nach der Reduzierung bis 2025 wird die DEZA bei gleicher Eigenkapitalausstattung weiterhin 4,2 Mrd. EUR pro Mandant sichern.

Mit der freiwilligen Sicherungsmaßnahme der Privatbanken wurden die verlorenen Spar- und Kontensalden jedoch bisher in allen Konkursfällen, zuletzt bei Lehman, ausgeglichen.

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