Norisbank Ratenkredit

Ratenkredit der Norisbank

Sie nutzt ihre neue Tochtergesellschaft Norisbank als Instrument. Die Bank gleicht dies mit einem attraktiven Ratenkredit aus. Aber was nützt das norisbank Darlehen? Die Norisbank hebt sich mit dem Angebot eines Festpreiskredits deutlich von anderen Banken und Sparkassen am Kreditmarkt ab.

Aufkommende Befürchtungen vor einem Banküberfall in Russland - Bargeldbezug wird eingeschränkt.

Die Zentralbank bemühte sich im vergangenen Jahr, den Fall des Rubels abzufedern, indem sie die Leitzinsen deutlich von 10,5 auf 17% erhöhte. Bislang konnte sich der Rubelkurs jedoch nicht regenerieren und die wirtschaftliche Leistung des Staates sank. Dagegen bleibt die Teuerung auf einem neuen Höchststand. Unterdessen fürchten Fachleute gar einen Banklauf, denn die Geldnachfrage der russischen Bevölkerung ist so groß wie seit langem nicht mehr.

Durch die Anhebung des Leitzinses hat sich die Zentralbank vor allem zum Zweck gesetzt, die ständig ansteigende Teuerung zu absorbieren. Während die Teuerung im Monat September 2014 bei 11,4 Prozentpunkten liegt, gehen Fachleute sogar von einer Inflationsrate von 13,3 Prozentpunkten für den Monat Jänner 2015 aus. Weil die Bundesregierung eine Inflationsrate von zwölf Prozentpunkten bis zum Ende des Jahres erwartet, erwägt die Bundesregierung zurzeit, Maximalpreise für Lebensmittel festzusetzen.

Abgesehen vom Rückgang des Rubels spielt auch die vom Westen verhängte Sanktionierung eine wichtige Funktion bei der Verteuerung von Lebensmitteln, so dass Rußland zunehmend auf seine eigenen Erzeugnisse zurückgreifen muß. Ein weiterer Schlag fiel auf Rußland, als die international tätige Bewertungsagentur Standard & Poors (S&P) die Kreditwürdigkeit des Staates von BBB- auf BB+ herabstufte und ihm einen negativen Aussichten zeichnete.

Russlands Staatsanleihen sind also nur "Schrott", und die Verzinsung von zweijährigen Staatsanleihen ist inzwischen auf 16% gestiegen. In Russland wird diese Abwertung jedoch vor allem als politische Kalkulation angesehen. Berücksichtigt man nur die Verschuldungsquote, die weniger als 20 Prozentpunkte der wirtschaftlichen Produktion beträgt, und die hohe Gold- und Devisenreserve von 379 Mrd. USD, so ist Russland recht intakt.

Nach Ansicht von S&P ist es jedoch nicht möglich, die strategische Weiterentwicklung nicht zu berücksichtigen, da die russische Landespolitik einen wesentlichen Einfluß auf die Wirtschaftslage hat. Darüber hinaus gehen die volkswirtschaftliche Leistung und die Devisenreserven zurück, was die Finanzpuffer erheblich einschränkt. Die Tatsache, dass die Situation droht, wird durch die Flucht des Kapitals aus Russland belegt. Obwohl die Notenbank den Leitzins für die Geldversorgung von 17 auf 15 Prozentpunkte abgesenkt hat, wollen viele Russen die Rubine von ihren Konten abziehen und gegen sichere Währungen austauschbar machen, wie zum Beispiel Euros oder US Dollar.

Zur Eindämmung dieser Flucht hat die grösste chinesische Bank, die Berberbank, nun beschlossen, Beschränkungen für die Geldversorgung zu errichten. Ungeachtet dieser Massnahmen dürfte die russische Volkswirtschaft im Jahresverlauf weiter zurückgehen, wobei die Zentralbank mit einem Minus von 3,2 Prozentpunkten rechnet. Inwieweit sich Russland in der Lage sein wird, sich auf kurze Sicht von dieser Krisensituation zu befreien, ist angesichts des anhaltend tiefen Erdölpreises und des geringen Rubelkurses noch zweifelhaft.

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