Santander Darlehensvertrag

Kreditvertrag mit Santander

Wer seinen Kreditvertrag mit der Santander Bank vorzeitig kündigen möchte, hat ein außerordentliches Kündigungsrecht. Wer seinen Kreditvertrag mit der Santander Bank vorzeitig kündigen möchte, hat ein außerordentliches Kündigungsrecht. Jeder Kreditnehmer kann seine Vertragserklärung ohne Angabe von Gründen innerhalb von zwei Wochen in Textform (z.B. Brief, Fax, E-Mail) widerrufen. Ein Kreditvertrag ist ein Vertrag nach dem Schuldrecht, der dem Kreditnehmer = Schuldner, vom Kreditgeber des Kredits = Gläubiger, einem Barkredit oder einem Sachdarlehen für den im Kreditvertrag festgelegten Zeitraum zu übertragen ist. Mit einem zinslosen Darlehensvertrag erhält der Kreditgeber ein Beweisstück, mit dem er in späteren Streitigkeiten nachweisen kann, dass er zur Rückzahlung berechtigt ist.

Müssen mir die Banken eine Abschrift des Kreditvertrags geben - Money Back?

Das mag Henning. Du bist fleißig..... "Sie können die anspruchsvollsten Rechner der Erde nutzen und halten Pläne und Nummern bereit, aber am Ende müssen Sie alle Daten auf einen einzigen Punkt setzen, einen Plan erstellen und handeln." Der Henning mag es: "Du kannst die anspruchsvollsten Rechner der Erde nutzen und hast Diagramme zurechtgelegt, aber am Ende musst du alle Infos auf einen einzigen Namen setzen, einen Plan erstellen und handeln."

BGH: Widerrufserklärung mit falscher Angaben zur Aufsicht, wenn diese nicht wirklich erfolgt ist.

Ein Widerrufsbelehrung zu einem Immobilienkreditvertrag für Konsumenten, nach dessen Fassung die Widerspruchsfrist "nach Vertragsabschluss, aber erst nachdem der Kreditnehmer alle nach 492 Abs. 2 BGB erforderlichen Informationen erhalten hat" anfängt, erfüllt die rechtlichen Voraussetzungen. Allerdings musste das erstinstanzliche Gericht mangels Informationen über die Aufsicht aufgehoben werden (Ref. : XI ZR 434/15).

In einem Immobilienfinanzierungsvertrag mit der beschuldigten Bank über EUR 273.000 mit einer Vertragslaufzeit bis zum 30. November 2026 haben die Antragsteller als Konsumenten im Monat April 2010 einen Jahreszinssatz von 3,95% für zehn Jahre festgelegt. Die Widerrufsbelehrung lautet: "Die Frist für den Widerruf läuft ab Vertragsabschluss, jedoch erst, nachdem der Kreditnehmer alle nach 492 Abs. 2 BGB erforderlichen Informationen empfangen hat (Angaben zum Jahreszins, Informationen über das bei Vertragsbeendigung anzuwendende Vorgehen, Informationen über die für die Verbundbank zuständige Aufsichtsbehörde)".

Der Antragsgegner hat den Gläubigern den Kreditbetrag zur Verfuegung gestellt. Die seit dem 30. September 2013 erhobene Feststellungsklage, dass sie dem Antragsgegner nur EUR 265.737,99 abzüglich Verzugszinsen auf EUR 32.778,30 "aus dem gekündigten Kreditvertrag" schuldig sind, war in den Fällen unterblieben. Der Satz, dass die Widerspruchsfrist "nach Vertragsschluss, aber erst nach Erhalt aller nach 492 Abs. 2 BGB erforderlichen Informationen durch den Kreditnehmer" beginnt, informiert den Kreditnehmer deutlich und anschaulich über den Anfang der Widerspruchsfrist.

In den vom Antragsgegner beigefügten Beispielen zur Begründung des Hinweises auf 492 Abs. 2 BGB in Klammern wurden die rechtlichen Bestimmungen nicht eingehalten, da sie sich neben den Informationen über das bei der Vertragskündigung zu beachtende Vorgehen und die für die Sparbank zuständige Aufsicht auf "Pflichtangaben" bezogen, die für den Immobilienkreditvertrag der Antragsteller nicht relevant waren.

Der Hinweis auf diese beiden weiteren obligatorischen Einzelheiten stellt jedoch das von den Beschwerdeführern akzeptierte Vertragsangebot des Antragsgegners dar, den Beginn der Rücktrittsfrist von der weiteren Bestimmung dieser beiden Einzelheiten in dem Darlehensvertrag abhängig zumachen. Die Berufungsentscheidung konnte jedoch nicht bestätigt werden, da der Antragsgegner im Darlehensvertrag keine Auskünfte an die für ihn zuständige Überwachungsbehörde erteilt hatte und damit nicht alle Voraussetzungen erfüllte, von denen er selbst den Beginn der Rücktrittsfrist abhing.

Somit können Kreditverträge mit den oben genannten Widerrufsbelehrungen noch immer effektiv aufgehoben werden, wenn die BayernLB die Aufsicht nicht ausdrücklich in den Verdingungsunterlagen kennt.

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