Sberbank Russland

Die Sberbank Russland

Das russische Sberbankhaus leuchtet, und die Vormachtstellung der Staatsbanken in Russland wächst weiter. Das größte russische Finanzinstitut Sberbank hat eine Klage gegen die von der Europäischen Union im Zuge der ukrainischen Krise verhängten Sanktionen eingereicht. "Die russischen Märkte bleiben wichtig für einheimische Exporteure." Wir sind zuversichtlich, dass sich der konjunkturelle Aufschwung fortsetzen wird: Wir gehen davon aus, dass Export und Bedarf weiter steigen werden. Für die inländischen Exportwirtschaften gehen wir davon aus, dass der russische Absatzmarkt nach wie vor wichtig ist, und wir haben bereits erste Sicherheit für mögliche Geschäfte im Jahr 2018 gestellt.

Brasilien, die Türkei und Indonesien sind interessante Absatzmärkte, und ihre Wichtigkeit für einheimische Exportwirtschaften wächst allmählich. Grundsätzlich haben wir auch eine große Zahl von Schuldscheinen für den Export in den Iran ausgegeben, aber die Zahl derjenigen, die wirklich in Sicherheit umgetauscht werden, ist gering. Auf der einen Seite ist dieser Nahostmarkt sehr begehrt, was angesichts seiner Grösse und seines Modernisierungsbedarfs durchaus nachzuvollziehen ist.

Was macht das Business mit Russland? Welche sind die wichtigsten Motive für Österreichs Firmen, in Russland zu blicken? Rußland ist für uns ein sehr starkes Land, auch der stärkste in diesem Jahr. Der Kundenbedarf ist nach wie vor hoch. In Russland sind rund 500 Österreichische Firmen tätig, einige davon schon seit Jahren.

Seit einigen Jahren ist ein Trendthema erkennbar: Immer mehr heimische Exportunternehmen errichten in Russland eigene Produktionsanlagen. In der Regel sind die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Russland und Österreich sehr gut, und dieser große Absatzmarkt birgt noch Potential. In Russland ist das Wirtschaftswachstum wieder gestiegen, und die Ausfuhren nach Russland sind nach dem Abschwung der vergangenen Jahre wieder auf dem Vormarsch.

Alleine im ersten Halbjahr 2017 wuchsen die heimischen Ausfuhren im Vergleich zum Vorjahr um 26%. Für heimische Unternehmen ist die Rohstoffverfügbarkeit sehr interessant, wovon vor allem die Holz- und Papierindustrie profitiert. Für die heimischen Exportunternehmen ist die OeKB seit vielen Jahren ein zuverlässiger Kooperationspartner mit interessanten Produktangeboten und einer ausgeprägten Kundenorientierung.

Zusätzlich zu unseren bewährten Sicherungs- und Finanzierungsinstrumenten der OeKB zur Exportförderung wurde 2017 ein neuartiges Projekt auf den Weg gebracht. Die Exportfinanzierung für Inlandsinvestitionen eröffnet unseren Mandanten einen noch grösseren Handlungsspielraum. Insbesondere kann die Ausfuhrinvestition zur Förderung von Neu- und Erneuerungsinvestitionen in Österreich eingesetzt werden, die im Wesentlichen Exportinvestitionen sind, aber nicht unmittelbar mit einem spezifischen Auslandsvertrag verbunden sind.

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