Sberbank Seriös

Die Sberbank ist ernsthaft

Sberbank Direct Sofortkredit getestet. Ein Teil ihrer Aufgabe ist es, ernsthafte von zweifelhaften Unternehmen zu trennen. Magna sieht in Magna einen ernsthaften Partner und den möglichen Retter von Opel.

Agrarkor beabsichtigt Übernahme in Russland

"Spasiba, das ist ein perfekter Betrieb für Agrokor", mit diesen Worten dankte der offenbar gutgelaunte Besitzer des Kroatischen Lebensmittelunternehmens "Agrokor", Ivica Todori?, dem Vorstandsvorsitzenden der "Sberbank", Hermann Gref, mit dem er heute in Moskau einen Mietvertrag hat. Auf der einen Seite ist es ein zinsgünstiges Kredit über 600 Millionen Euro für einen Zeitraum von sieben Jahren, aber auf der anderen Seite ist die Kooperation natürlich viel umfassender und seriöser.

Die nach Ansicht des Managements zwei Jahre nach dem Eintritt in den kroatischen Markteintritt grösste russische Privatbank ist ein wichtiger Kooperationspartner des Lebensmittelunternehmens "Agrokor" geworden und hat in Kroatien ernsthafte Planungen in diesem Bereich. Grüf verkündete Unterstützung für "Agrokor" auf dem russischem Nachmarkt. Eine " Agrrokor " Mannschaft wird in einem knappen Kalendermonat die Zentrale der Sberbank Russland mit aktuellen Vorschlägen aufsuchen. Diese werden sonst viele renommierte Firmenkunden haben.

Die Firma Todori? hat am gestrigen Tag angekündigt, dass sie ernsthaft über eine Übernahme auf dem russischen Unternehmensmarkt nachdenkt, aber die Identitäten der Firmen nicht preisgeben will. "Vor fünf Jahren versuchte "Agrokor", die Einzelhandelskette "Lenta" zu Ã?bernehmen, verliess diese Strategie wegen des Ausbruchs auf Grund der Wirtschaftskrise/-krise.

ÖVAG: Sberbank sieht sich betrogen und will verklagen

Die Vorstandsvorsitzende der russische Sberbank, German (Herman) Gref, hat eventuelle Schadensersatzansprüche gegen die teilweise verstaatlichte ÖVAG angekündigt, weil sie über das Vermögen der im vergangenen Jahr akquirierten Volksbankentöchter enttaeuscht sind, berichtete die " Financial Times " am Montagabend. "â??Wir haben bestimmte QualitÃ?tsprobleme mit den Assets, die wir bei der Volksbank erworben haben und die ursprÃ?nglich erklÃ??rt wurdenâ??, so die Tageszeitung Gref.

So hatte die Sberbank im Januar 2012 die ÖVAG Ostbanken-Tochter Volksbank International (VBI) ohne Rumänien für 505 Millionen EUR erworben; für die VBI waren zunächst 585 bis 645 Millionen EUR zugesagt worden. Aber nicht nur die Volksbank wurde von den russischen Bürgern ins Visier genommen, sondern auch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft der Volksbank, KPMG.

"â??Wir rechnen mit ernsthaften GesprÃ?chen sowohl mit der Revisionsstelle als auch mit der Bankâ??, so Gref weiter. Die ÖVAG hat auch keine Kommentare abgegeben. Das Bankhaus sagte, dass die APA immer noch Daten im Hause sammelte. Laut Gref hätte die Sberbank in die frühere VBI-Tochter VBI 1 Mrd. EUR in das Unternehmen eingebracht.

Sie muss repariert und dann in einen Wachstumsmotor umgewandelt werden", betont der Chef der Sberbank. Bezüglich der Aussichten für den russische Bankenmarkt im Jahr 2013 sagte Gref, dass sich die Wachstumsdynamik bei Konsumkrediten aufgrund der verschärften Eigenkapitalanforderungen voraussichtlich verringern wird. ÖVAG ist "überrascht" von den Schadenersatzklagen der russische Sberbank im Zimmer, sagte ÖVAG-Sprecher Walter Gröbling am Montag Nachmittag bei der APA.

Der Abschluss des Verkaufes der ÖVAG Ost-Tochter Volksbank International (VBI) erfolgte im Monat Januar des vergangenen Jahres. Gröbling fuhr fort, indem er hervorhob, dass die Sberbank bisher "keinen Kontakt" zur ÖVAG aufgenommen habe.

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