Vorfälligkeit bei Verkauf

Vorauszahlung bei Verkauf

Sie sind aus anderen Gründen gezwungen, die Immobilie vorzeitig zu verkaufen. Hohe Gebühren; die so genannte Vorauszahlungsstrafe. nur gegen Zahlung einer Vorauszahlung. Dann muss ich die Wohnung sowieso verkaufen.

Können Sie die Vorauszahlungsentschädigung erzwingen", indem Sie an Ehepartner verkaufen?

Weil meine Ehefrau so berufstätig war, habe ich das alles (natürlich mit ihrer Zustimmung) selbst gemacht. Somit stehen die Appartements im Eigentum von mir als alleinigem Eigentümer des Grundbuchs, was uns nun hoffentlich nützen wird. Außerdem bin ich gerne dazu bereit, vorzeitige Rückzahlung zu bezahlen, da wir dadurch knapp 500,- pro Monat einsparen würden.

Zu der Tatsache: Es gibt 3 Wohneinheiten (1 unbelastet, gehörte meiner Ehefrau allein), 2 belastete mit den Grundpfandrechten aus den Einkaufspreisen 2007) Außerdem damals von der auf unserem nahezu unbelasteten Hause untergeordneten Bänke ( "First-Ranking noch 24. 000, - Indoor") wieder 29. 000, - und 39. 000, - registriert um eine höhersec....

Dies wird von der Hausbank nicht verstanden und verlangt den Abschluss des Vertrages. Nun habe ich untersucht, dass die Hausbank uns beim Verkauf der Appartements aus den Aufträgen herauslassen MUSS. Genügt es, das erste Sicherungsobjekt zu veräußern, oder kann sie sich aussprechen und behaupten, dass das Gebäude noch als Sicherheit diente? Darf ich die Appartements jetzt nicht an meine Ehefrau abtreten?

Wäre das nicht in Ordnung, dass die Hausbank uns entlassen müsste? Aber meine Ehefrau hat die Kreditverträge unterzeichnet. Gibt es die Möglichkeit, die Appartements innerhalb der Gastfamilie ohne Grunderwerbsteuer zu veräußern und damit die Hausbank zu verpflichten, uns gegen Vorauszahlung zu entlassen? Nachher würden Kredite und Mieten allein bezahlt und wir hätten keine weiteren Schwierigkeiten mehr - es macht mir nichts aus, wenn die Appartements dann mit meiner Ehefrau mitlaufen!

Aufgrund der gegebenen Auskünfte möchte ich Ihnen folgende verbindliche Antwort auf Ihre Fragestellung geben: Auf der Basis der von Ihnen beschriebenen Sachverhalte möchte ich Ihre Fragestellung nun wie folgt beantwort. Es ist im Prinzip richtig, dass ein Kreditvertrag mit einem festen Kreditzins erst nach Ende der Zinsbindungsfrist beendet werden kann.

Weil die Hausbank auch die Kreditfinanzierung übernehmen muss, hat sie natürlich ein Recht auf eine möglichst lange und verbindliche Vertragslaufzeit. Andererseits gibt es das Zinsniveau der Kreditnehmer. Gemäß 2 BGB kann der Kreditnehmer einen Kreditvertrag, in dem der Soll-Zinssatz festgelegt ist und der durch ein dingliches Sicherungsrecht abgesichert ist, auf Verlangen des Kreditnehmers und nach Ablauf von sechs Monaten seit dem Zeitpunkt des endgültigen Erhalts des Kredits verfrüht auflösen.

Gemäß 490 Abs. 2 S. 2 BGB besteht ein solches Recht vor allem dann, wenn der Kreditnehmer einen Bedarf an einer anderen Verwertungsmöglichkeit des als Sicherheit überlassenen Objekts hat. Daher ist es auch die einschlägige Judikatur des Bundesgerichtshofs, dass der Kreditgeber sich nicht weigern kann, den Darlehensvertrag vorzeitig zu kündigen, wenn das durch ein Grundpfandrecht besicherte Grundstück veräußert werden soll.

Dies betrifft jedoch den Fall, dass die Liegenschaft aufgrund einer drohenden Insolvenz oder aufgrund einer Verlegung oder Ehescheidung veräußert werden muss. Du willst die Liegenschaft an deine Ehefrau veräußern, um einen neuen Darlehen mit einem billigeren Zins zu haben. Allerdings genügt ein vorteilhafterer Zins nicht für ein legitimes Anrecht.

Es ist auch zu berücksichtigen, dass eine effektive Beendigung wieder nur möglich ist, wenn überhaupt ein legitimes Interessen besteht. Aus Ihrer Beschreibung geht jedoch hervor, dass Ihre Hausbank behaupten wird, dass es kein legitimes Zinsniveau gibt, wenn das Gebäude an die Frau veräußert wird, die auch Kreditnehmerin ist.

Es ist ratsam, der Hausbank die neue Lage (Krankheit der Frau) noch einmal vorzustellen und eine andere Problemlösung zu finden, vielleicht auch einen vorteilhafteren Zins zusammen mit der Hausbank. Möchten Sie die Immobilie dennoch an Ihre Ehefrau veräußern, so ist der Erwerb von Grundstücken durch den Ehepartner des Verkäufers nach 3 Nr. 4 des Grundsteuergesetzes von der Besteuerung auszunehmen.

Bei einem Verkauf an Ihre Ehefrau wäre daher keine Grunderwerbssteuer zu zahlen. Allerdings sollten Sie sich von einem Berater darüber informieren lassen, ob ein Verkauf an anderer Stelle steuerlich bedeutsam wird, da Sie die Immobilie seit weniger als 10 Jahren besitzen und nicht selbst darin gelebt haben. Du siehst hier keine Chance, weil meine Ehefrau bei einem Kreditnehmer ist?

Übrigens wollte ich kurz wissen, ob die Hausbank das Recht ablehnen kann, für mich auch bei ausländischen Interessenten, nur weil unser Wohnhaus als Sicherheitsleistung dazukommt ( "der überwiegende Teil der Appartements ist jedoch als Sicherheitsleistung belastet"). Weil der Bankier sagte, dass das Wohnobjekt nicht das einzige Sicherheitsobjekt ist und wir das Wohnhaus nicht verkaufen wollen.......

Noch eine weitere Frage: Wenn ich jetzt an die Mütter meiner Ehefrau erstehe? Was geschieht, wenn sie bei meiner Ehefrau zurückschreibt? Oder: Was ist, wenn ich an meinen Bruder/Schwester/Eltern verkaufen und sie zu mir zurückschreiben oder sie zu meiner Ehefrau zurückschreiben? Ich glaube nicht, dass es passieren wird - aber was wäre die Rechtsfolge, wenn ich es zurückschreiben lassen würde ("geben"), nachdem ich es schon einmal an meine Erziehungsberechtigten veräußert habe?

Lieber Frager, das Hauptproblem ist, dass Sie nach einem Workaround für ein neues zinsgünstiges Darlehen sind. Es handelt sich jedoch nicht um ein legitimes Interessen im Sinn von § 490 Abs. 2 BGB. Folglich gegeben der Verpflichtung und dem Wert Ihrer 2 Eigenschaften, bin ich nicht in der Position, alle weiteren neuen Ausgaben zu antworten, die ausführliche Untersuchung benötigen können.

Lieber Frager, das Hauptproblem ist, dass Sie nach einem Workaround für ein neues zinsgünstiges Darlehen sind. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um ein legitimes Interessen im Sinn von § 490 Abs. 2 BGB. Folglich gegeben der Verpflichtung und dem Wert Ihrer 2 Eigenschaften, bin ich nicht in der Position, alle weiteren neuen Ausgaben zu antworten, die ausführliche Untersuchung benötigen können.

Lieber Fragender, wenn Sie möchten, dass ich Ihre Frage weiterbearbeite, können Sie mich natürlich gerne beauftragen.

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