Zwei Kredite bei einer Bank

Zweimaliges Darlehen einer Bank

In der Regel sind Kopien der letzten zwei oder drei Gehaltsabrechnungen erforderlich. Die Kreditsicherheiten werden in zwei Kategorien eingeteilt. Die Jahresabschlüsse der letzten zwei Jahre werden eingehend geprüft. Auf Basis Ihres Kreditantrags vergleichen wir mehrere Angebote verschiedener Banken und bieten Ihnen die für Sie optimale Lösung. möglich mit zwei von zwölf Anbietern ohne zusätzliche Kosten.

Baseline III: Sponsorland

Das Basler III-Reformpaket wird 2014 inkrafttreten. Dies führt für die Kreditinstitute zu einer höheren Eigenkapitalquote und einem zusätzlichen Eigenmittel. Abhängig vom Ausfallrisiko eines Darlehens muss die Bank mehr oder weniger Eigenmittel einbringen. Bei der Vergabe von Krediten an Firmen bedeutete dies, dass diejenigen, die im Ratingbereich gut abschneiden, ihre eigene Stellung in den Kreditverhandlungen stärken.

Im Rahmen der Phase Basel I von 1988 ("International Convergence of Capital Measurement and Capital Requirements") waren nur die direkt beteiligten Institute betroffen, die für ihre Kreditvergabe einheitlich Eigenmittelanforderungen anwenden mussten. Diese Eigenmittel verpflichteten die Kreditinstitute, einen Teil des Eigenkapitals für Kredite an ihre Kundschaft als Sicherstellung für das Ausfallsrisiko des Darlehens zu hinterlegen. Diese Eigenmittel wurden von den Kreditinstituten als Sicherheiten verwendet.

Einzelne Bonitätsrisiken, z.B. im Zusammenhang mit Industrierisiken, Kreditsicherheiten, etc. Basel II ("Amendment to the Capital Accord to Include Market Risks" von 1999, Annahme von Basel II im Juli 2004) brachte die Schuldner in den Mittelpunkt der Anweisung. Aus diesen Gründen ergeben sich für das Aktivgeschäft der Kreditinstitute Risiko. Basel II stellt vor diesem Hintergund höchste Ansprüche an das Kredit- und Risikomanagementsystem von Kreditgebern (Banken) und Kreditnehmern (Unternehmen).

Der Eigenkapitalbetrag, den eine Bank für ein Darlehen einzahlen musste, basierte im Wesentlichen auf den einzelnen Adressenausfallrisiken des betreffenden Darlehens. Allerdings ist das Einzelrisiko eines Darlehens stark vom Einzelrisiko des Darlehensnehmers abhängig. Zur Beurteilung wurden (Bonitäts-)Ratings eingesetzt, die bisher nur in großen Unternehmen eingesetzt wurden. Mit einem solchen Ratingbereich kann die Bank eine eingehende Beurteilung der Kreditwürdigkeit des Schuldners vornehmen.

Ob und unter welchen Bedingungen ein Darlehen gewährt wurde, wurde anhand des Ergebnisses eines Ratingverfahrens entschieden. Dadurch sind Basel-II-Ratings zum Dreh- und Angelpunkt des Kreditgeschäfts geworden. Die auf der Grundlage der Ratingergebnisse erstellte Risikostruktur bildete die Ausgangsbasis für zwei Grundsatzentscheidungen: Sollte das Darlehen überhaupt gewährt werden?

Sollte das Darlehen überhaupt gewährt werden? Darüber hinaus stellte das Beantworten der mit dem Bonitätsrating zusammenhängenden Fragebögen und der umfassenden von den Kreditinstituten verlangten Unterlagen eine schwierig zu überwindende Herausforderung dar. Die Basel II besteht aus drei Säulen: Die 1. Säule war für die Konzernfinanzierung von direkter Bedeutung: Während die Eigenmittelunterlegung eines Kredits durch die Bank bisher auf Pauschalbasis erfolgt war, war sie nun an die Bonität des Schuldners gekoppelt, die sich durch das Bonitätsrating bestimmen ließ.

Je schlechter die Bonität (d.h. je grösser das Kreditrisiko) war, umso höher war der generelle Kapitalbedarfssatz der Bank, der 8% der Darlehenssumme entsprach. Ein Kreditinstitut gewährt zwei Darlehen in einer Größenordnung von je 10 Mio. ?. Der eine Schuldner ist in seinem Ratingbereich bestens aufgestellt, der andere sehr schlecht.

Gemäß Basel II musste die Bank nur einen Geldbetrag in Hoehe von 20% der allgemeinen Eigenmittelausstattung fuer den nach dem Rating gesicherten Credit einlegen. Dies entspricht 8 Prozent des Darlehensbetrages = 8 Prozent von 10.000. 000 ? = 800. 000 ?. Daher musste die Bank 160.000 an eigenen Mitteln als Sicherheiten hinterlegt werden.

Bei der Kreditwürdigkeit auf der Grundlage des guten Rufs ist dieser Betrag viel größer. Dies entspricht einer Eigenkapitaleinlage von 8% des Darlehensbetrages = 8% von 10.000.000.000 ? = 800.000 ?. Für ein Darlehen von 10 Mio. , also das Siebenfache des gesicherten Darlehens, musste die Bank daher 1.200.000 an Eigenkapital einlegen.

Dies macht deutlich, warum die Kreditbedingungen für einen Schuldner mit negativem Rating deutlich schlechter waren als für einen positiven, d.h. risikoarmen Schuldner. In diesem Zusammenhang ist auch zu verstehen, warum die Kreditanstalten immer strenger und vorsichtiger bei der Kreditvergabe geworden sind.

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